Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s in Zeiten der Corona-Pandemie und ‚danach‘?

Durch die Covid-19-Pandemie wurden und werden das ‚Alter‘ und der Umgang mit älteren Menschen gesellschaftlich neu und anders thematisiert – oder? Eine mittlerweile geläufige Formel lautet in etwa: ‚Corona ist wie ein Brennglas, das bereits vorhandene soziale Problemlagen sichtbarer macht bzw. verschärft‘. In Bezug auf die Wahrnehmung des Alters und die Lebensbedingungen im Alter wurden aber nicht nur soziale Problemlagen sichtbarer (hier z. B. Einsamkeit und soziale Isolation im Alter, vgl. u. a. Nakao et al. 2021.; DVSG 2020), sondern darüber hinaus auch Ambivalenzen und Dilemmata im gesellschaftlichen, politischen und professionellen Umgang damit. Diese zeig(t)en sich in der Corona-Pandemie insbesondere im Zusammenhang mit 1) Adressierungen des Alters, 2) Teilhabesituationen älterer Menschen, 3) Beziehungen zwischen den Generationen und 4) Rahmenbedingungen professioneller Begleitung und Unterstützung älterer Menschen. Doch welche Rolle spielte hierbei bislang die Soziale Arbeit? Und welche Rolle könnte Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s zukünftig, auch nach – den weiter andauernden Hochphasen – der Corona-Pandemie spielen?

1)    Adressierungen des Alters

Ältere Menschen standen seit Beginn der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus im besonderen Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Sie wurden auf einmal zu einer wesentlichen Risikogruppe, da die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe mit dem Alter und vorliegenden Vorerkrankungen statistisch zunimmt. Doch wer sind denn diejenigen, die sich in dieser ‚Risikogruppe‘ befinden? Die Zuordnung zu Risikogruppen des Robert Koch Instituts ebenso wie die Impfstrategie der Bundesrepublik orientieren sich pragmatischerweise am chronologischen Alter und reproduzieren damit zugleich ein statistisch einladendes, aber auch reduziertes Modell zur Erfassung und Kategorisierung der ‚Älteren und Alten‘ als Risikogruppe. Aus Sicht der Sozialen Arbeit und Sozialen Gerontologie liefert das chronologische Alter jedoch selbstredend keine hinreichenden Erklärungen für die heterogenen Lebenslagen älterer Menschen (vgl. u. a. DGGG 2020a, S. 2). Im Zuge der Corona-Pandemie fand und findet allerdings eine Identifikation älterer Menschen primär mit den ‚Vulnerablen‘ statt. Daraus ergibt sich ein altbekanntes Problem der Stereotypisierung bis hin zur Ausgrenzung, die durch die Maßnahmen in der Corona-Pandemie insbesondere für ältere Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben, sehr drastisch erfahrbar waren. (Chronologisches) Alter(n) ist dann nicht das soziale Problem, sondern mitunter das Denken über das Alter und die damit einhergehenden Handlungsweisen. Dabei wurden ältere Menschen insbesondere zu Beginn der Corona-Pandemie vor allem als zu Beschützende und als vermeintlich wehrlose Opfer der Corona-Situation dargestellt, ohne dass ihre eigene Sicht, ihre Stimme hinreichend berücksichtigt wurden (vgl. DGGG 2020b). Das sollte sich in dieser Weise nicht wiederholen – weder in der sich aktuell wieder zuspitzenden Corona-Lage noch ‚danach‘.

Aber wer ist eigentlich nur ‚älter‘ und wer ist sogar schon ‚alt‘ bzw. wer ist nur ‚alt‘ und nicht etwa schon ‚älter‘? Diese Fragen stellen sich auch für die Soziale Arbeit mit Menschen in der – wie auch immer definierten – Lebensphase Alter: Wie, ab wann oder nach welchen Kriterien werden ältere oder alte Menschen von Sozialer Arbeit adressiert? Dabei ist Alter(n) offenbar ein Querschnittsthema der Sozialen Arbeit, das nicht nur in den traditionellen Handlungsfeldern der Altenarbeit und -hilfe relevant, sondern auch in vielen anderen Feldern, wie der Behindertenhilfe, der Wohnungslosenhilfe, der Drogenhilfe, der Straffälligenhilfe etc. virulent ist. Doch bislang scheinen Perspektiven des Alter(n)s in Handlungsfeldern Sozialer Arbeit außerhalb der Altenarbeit und -hilfe kaum näher beleuchtet: In welcher Weise spielt das Alter(n) hier eine Rolle? Welche Kenntnisse vom Alter(n) sind für Fachkräfte Sozialer Arbeit in diesen Feldern bedeutsam? Existieren dort spezifische Altersbilder? Die politischen Rahmensetzungen und medialen Zuspitzungen in der Corona-Pandemie haben nicht gerade zu einem differenzierten Blick auf das Alter beigetragen. Dementsprechend gilt es zukünftig in der Sozialen Arbeit nicht nur ein differenzielles Altersbild, sondern ausdrücklich die Stimme der älteren Adressat*innen zu berücksichtigen. Sie sollte vor Ort ebenso wie im öffentlich-medialen Diskurs viel deutlicher auch durch die Soziale Arbeit als Profession und Disziplin gestärkt werden – während der weiterhin dominierenden Corona-Lage ebenso wie ‚danach‘.

2)    Teilhabesituationen älterer Menschen

Da ältere Menschen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Corona-Infektion tragen, wurden und werden für sie in besonderer Weise Schutzmaßnahmen vorgehalten. Gerade bei älteren Menschen mit einem Hilfe- und Pflegebedarf, in der häuslichen Versorgung und in stationären Pflegeeinrichtungen, sind spezifische Erkrankungsrisiken zu berücksichtigen. Nicht nur Hochaltrigkeit und Vorerkrankungen können zu einem schweren Krankheitsverlauf führen, sondern auch die Gemeinschaft in Einrichtungen (Stationäre Pflegeeinrichtungen, Begegnungszentren, Kirchengemeinden) und nahe Kontakte eine Infektion mit dem Virus und dessen Verbreitung begünstigen (vgl. Bleck 2020). Auf die jeweiligen Kontexte in der offenen, ambulanten und (teil-)stationären Altenhilfe abgestimmte Hygiene- und Schutzkonzepte (z.B. Handdesinfektion, Atemschutzmasken, Teststrategien) sind daher – auch angesichts der zunehmenden Infektionsdynamik in der vierten ‚Corona-Welle‘ – unerlässlich.

Inwiefern war es legitim, ältere Menschen zu ihrem Schutz in ihrem Grundrecht auf Teilhabe einzuschränken? Menschen, nur aufgrund ihres Alters, ihrer Pflegebedürftigkeit oder weil sie in einem Altenheim leben, wesentliche Zugänge zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verwehren wie zu Beginn der Pandemie, hat ältere Menschen in erschreckender Weise exkludiert. Restriktive Maßnahmen (z. B. Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, Isolation in Zimmern, Besuchsverbote bzw. -container) haben zu Verhältnissen sozialer Isolation geführt und ihnen ihr Recht auf gesellschaftliche Teilhabe genommen. Besonders Alleinlebende waren hiervon betroffen. Das war nicht nur aus menschenrechtlicher Perspektive inakzeptabel, sondern hatte auch negative psychische und physische Auswirkungen (vgl. DGGG 2020a). Daher sollte alles dafür getan werden, dass nie wieder derart strikte, sozial isolierende Maßnahmen gegenüber älteren Menschen sowie ihren An- und Zugehörigen eingesetzt werden – auch in der aktuellen, erneut brisanten Pandemie-Phase.

Um Partizipation, soziale Teilhabe und Kontaktpflege zu ermöglichen hat sich durchaus auch die Nutzung digitaler Angebote, die während der Corona-Pandemie oftmals ad-hoc entstanden sind, als unerlässlich bewährt. Voraussetzung für die Sicherstellung sozialer Teilhabe ist und bleibt allerdings der regelhafte Einsatz personeller Ressourcen, um sozial isolierten Personen konkrete Chancen auf Teilhabe zu vermitteln und ermöglichen zu können. Auch wenn es – wie so oft – öffentlich bzw. medial nicht wahrgenommen wurde: Soziale Arbeit hat wesentlich dazu beigetragen, die soziale Teilhabe älterer Menschen über Online- oder beschränkte Präsenz-Formate in der Corona-Lage aufrechtzuerhalten. Aber warum wurde und wird die Profession Soziale Arbeit selbst in dieser besonderen Situation nicht wahrgenommen? Die Relevanz Sozialer Arbeit in der Förderung und Gewährleistung der Teilhabe von älteren Menschen ist in der internen Betrachtung offensichtlich, aber ‚öffentlich-medial‘ und ‚politisch‘ scheint diese immer noch nicht gesehen zu werden.

3)    Beziehungen zwischen den Generationen

Im Zuge der Corona-Pandemie wurden und werden nicht nur Perspektiven auf die höheren Lebensalter aufgeworfen. Der Aufruf, ältere Menschen zu schützen, adressiert nicht nur, aber insbesondere jüngere Menschen. Gleichzeitig befinden sich Kinder und Jugendliche in einer schwierigen Situation: Sie waren einerseits von den Konsequenzen der Schutzmaßnahmen betroffen (bspw. durch Schulschließungen, vgl. Nakao et al. 2021) und profitier(t)en andererseits im Verhältnis zu älteren Teilen der Bevölkerung spät von der Möglichkeit der Impfung. Diese Entwicklung vor dem Hintergrund des Pandemiegeschehens wirft die Frage nach dem Verhältnis der Generationen auf. Inwiefern werden dadurch stigmatisierende Altersbilder potenziell bestärkt und welche Problemlagen entstehen daraus für jüngere und ältere Menschen?

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie schreibt bereits im April 2020: „Wir sehen in der aktuellen Situation die große Gefahr eines Rückschritts. Dieser könnte darin bestehen, dass sich einseitig-negative Einstellungen gegenüber älteren Menschen verstärken und sich diskriminierende Praktiken einstellen, die ältere Menschen benachteiligen und für die gesamte Gesellschaft erhebliche negative Folgen haben.“ (DGGG 2020b, S. 1)

Die Gefahr besteht allerdings nicht nur in der Stigmatisierung älterer Menschen, sondern auch in Bezug auf Kinder und Jugendliche: „Das legitime Bedürfnis nach Kontakten und Austausch wird oftmals als ‚unverantwortliches Partyverhalten‘ kategorisiert und als Auslöser für steigende Infektionszahlen benannt.“ (Nakao et al. 2021, S. 19) Teilhabechancen müssen in der Sozialen Arbeit jedoch sowohl in Bezug auf junge (vgl. ebd.) als auch auf ältere (vgl. Löffler/Reuther 2021) Menschen thematisiert werden. Bestimmte Altersbilder scheinen sich auf alle Generationen – potenziell negativ – auszuwirken. Umso wichtiger sind die positiven Beispiele der Zusammenarbeit und Zusammenkunft der Generationen in diesen Krisenzeiten, sei es durch Einkaufshilfen oder technische Unterstützung. Es sollte daher auch in der Sozialen Arbeit „nicht bloß über junge oder alte Menschen gesprochen werden, vielmehr muss der Dialog zwischen den Generationen kreativ und jeweils zugänglich und ansprechend gefördert werden.“ (Bleck 2020)

4)    Rahmenbedingungen professioneller Begleitung und Unterstützung älterer Menschen

Kaum deutlicher als seit der Corona-Pandemie wurde und wird die unzureichende Personalsituation in stationären Altenpflegeeinrichtungen in den Fokus gerückt. Zweifelsohne ist diese hier gegeben und die langjährige Diskussion zu einer adäquaten Personalbemessung in der stationären Altenpflege mehr als berechtigt. Die angespannte Personalsituation wurde und wird in den Hochphasen der Corona-Lage leider nicht nur deutlich bestätigt, sondern durch zusätzliche Aufgaben und Überlastung sowie Erkrankungen und Quarantäne im Personal noch zugespitzt. Doch gleichermaßen war und ist die personale Situation in der ambulanten Pflege und offenen Altenarbeit prekär. Diese wurden öffentlich allerdings deutlich weniger wahrgenommen. Damit wurde ein undifferenziertes, einseitiges Bild von Altenhilfe produziert und es fehlte die Aufmerksamkeit nicht nur für andere Handlungsfelder der Altenhilfe, sondern vor allem auch für deren Adressat*innen. So waren gerade alleinlebende ältere Menschen durch die corona-bedingten Einschränkungen von Angeboten der Altenhilfe in besonderer Weise betroffen und belastet.

Zudem wurde erneut offensichtlich, dass Altenhilfe primär mit Pflege assoziiert wird. So wurde und wird die Profession Soziale Arbeit hierbei in der öffentlichen Debatte wiederum nicht erwähnt und das, obwohl gerade sie zentrale Handlungsspielräume der Teilhabeförderung älterer Menschen in den einschränkenden, isolierenden Bedingungen der Corona-Pandemie genutzt oder erschlossen hat. Zukünftig gilt es daher auch ein differenzierteres Bild der Altenhilfe mit ihren verschiedenen Teilbereichen und Berufsgruppen zu fördern, in dem die Rolle und Relevanz der Sozialen Arbeit erkennbar wird. Dazu muss auf die mangelhaften Rahmenbedingungen hingewiesen werden, die nicht nur in ambulanten und stationären Altenpflegediensten und -einrichtungen, sondern auch in den diversen, regional heterogenen Angeboten der offenen Altenhilfe bestehen. Gleichermaßen gilt es die Funktionen und Anteile der Sozialen Arbeit als Profession in diesen Feldern deutlicher herauszustellen.

5)    Ausblick

Der prekäre Umgang mit alten Menschen in Zeiten von Corona sollte die Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s eigentlich aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt haben. Soziale Arbeit muss sich hier endlich deutlicher positionieren und in ihrer relevanten Rolle gestärkt werden. Ihre für das professionelle Handeln mitunter schwierigen Rahmenbedingungen bestanden bereits vor der Corona-Pandemie und traten durch diese lediglich deutlicher hervor. Professionseigenes Wissen und ethische Argumente konnten unter diesen Bedingungen jedoch nicht hinreichend handlungswirksam werden (vgl. u. a. Löffler/Reuther 2021). Damit wurde einmal mehr klar, dass das professionelle Handeln Sozialer Arbeit hier wie in allen Arbeitsfeldern zuallererst an konkrete, politisch bereitgestellte Rahmenbedingungen gebunden ist (vgl. Hammerschmidt/Löffler 2020; Aner 2020; Schmidt 2020; zur Situation der Sozialen Arbeit in der Corona-Pandemie Buschle/Meyer 2020). Doch auf welcher Grundlage und wie kann sich Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s deutlicher positionieren?

Um auch langfristig eine Verbesserung – speziell in der Altenarbeit und -hilfe – zu erzielen, müssen ebenso die möglichen Ausbildungswege in den Blick genommen werden: Denn für die Professionalisierung des Nachwuchses und zur Erforschung des Themas muss die Soziale Arbeit mit älteren Menschen u. a. an Hochschulen repräsentiert sein. Doch wie verbreitet ist sie dort? Wie viele Studierende der Sozialen Arbeit haben überhaupt die Möglichkeit an ihrem Standort, einerseits gerontologische Studien zu vertiefen und Grundlagen des professionellen Handelns Sozialer Arbeit mit älteren Menschen zu erlangen sowie andererseits praktische Erfahrungen in möglichen Handlungsfeldern zu sammeln?

Die Fachgruppe Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s der DGSA bietet ausdrücklich einen Ort für den Austausch zu solchen Fragen. So nimmt sie etwa Fragen des Alter(n)s in Studiengängen Sozialer Arbeit in den Blick und erarbeitet derzeit ein Positionspapier, um die Stimme der Sozialen Arbeit mit älteren Menschen zu stärken und in den diversen Diskursen in der Sozialen Arbeit und Gerontologie prominenter werden zu lassen – in der weiteren Corona-Pandemie ebenso wie in der aktuell noch vage erscheinenden Zeit ‚danach‘.

Michaela Lukas – M.A. Soziale Arbeit, Referentin Offene Seniorenarbeit CV für die Stadt Essen, Lehrbeauftragte an der UDE „Geragogik als Handlungsfeld“

Sabrina Reuther – M.A. Erziehungswissenschaft – Allgemeine und Historisch-Systematische Pädagogik, Universität zu Köln

Christian Bleck – Dr. phil., Dipl.-Sozialarb., Professor an der Hochschule Düsseldorf


Literatur
 
Aner, K. (2020): Soziale Altenhilfe als Aufgabe Sozialer (Alten-)Arbeit. In: K. Aner & U. Karl (Hrsg.), Handbuch Soziale Arbeit und Alter (S. 29–54). Wiesbaden: Springer VS.
 
Bleck, C. (2020): Neue Wege zu Schutz und Nähe. Rheinische Post vom 20. Juni 2020. Online abrufbar unter: https://rp-online.de/panorama/wissen/forschung/ideen-fuer-die-pflege-nach-der-corona-pandemie_aid-51705919 (Datum des letzten Aufrufs: 04.11.21).
 
Buschle, C.; Meyer, N. (2020): Soziale Arbeit im Ausnahmezustand?! Professionstheoretische Forschungsnotizen zur Corona-Pandemie. In: Soziale Passagen 12, S. 155-170.
 
Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) (2020a): Gemeinsames Statement der Sektionen für Geriatrische Medizin (II), Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche Gerontologie (III), Soziale Gerontologie und Altenhilfe (IV) der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG e.V.). Partizipation und soziale Teilhabe älterer Menschen trotz Corona-Pandemie ermöglichen. Online abrufbar unter: https://www.dggg-online.de/fileadmin/aktuelles/covid-19/20200424_DGGG_Statement_Sektionen_II_III_IV_Soziale_Teilhabe_und_Partizipation.pdf (Datum des letzten Aufrufs: 01.07.21).
 
Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) (2020b): Öffentliche Kommunikation und Berichterstattung zu ‚Corona & Alter‘. Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), Sektion III (Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche Gerontologie) (Stand 1. April 2020). Online abrufbar unter: https://www.dggg-online.de/fileadmin/aktuelles/covid-19/20200401_Paper-Kommunikation-Alter-und-Corona-SektionIII.pdf (Datum des letzten Aufrufs: 01.07.21).
 
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) (2020): Stellungnahme der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) Auswirkungen der Corona-Pandemie – Anforderungen zum Handeln. Stand 15.12.2020. Online abrufbar unter: https://dvsg.org/fileadmin/user_upload/DVSG/Veroeffentlichungen/Stellungnahmen/DVSG-Stellungnahme-Corona-2020-12.pdf (Datum des letzten Aufrufs: 01.07.21).
 
Hammerschmidt, P.; Löffler, E. M. (2020): Soziale Altenhilfe als Teil kommunaler Sozial(hilfe-)politik. In Aner, K.: Karl, U. Handbuch Soziale Arbeit und Alter. (S.11-29). Wiesbaden: Springer VS.
 
Löffler, E. M., & Reuther, S. (2021): Soziale (Alten-)Arbeit im Lockdown. Alte und neue
Herausforderungen am Beispiel des Pflegeheims. In J. Kniffki, R. Lutz & J. Steinhaußen (Hrsg.), Covid-19 - Zumutungen an die Soziale Arbeit. Praxisfelder, Herausforderungen und Perspektiven (S. 278-291). Weinheim, Basel: Beltz Juventa.
 
Nakao, C.; Preissing, S.; Sen, K.; van Essen, F. (2021): Veränderte Aufgaben der Sozialen Arbeit in der Lebensspanne als Folge der Corona-Pandemie. In J. Kniffki, R. Lutz & J. Steinhaußen (Hrsg.), Covid-19 - Zumutungen an die Soziale Arbeit. Praxisfelder, Herausforderungen und Perspektiven (S. 16-29). Weinheim, Basel: Beltz Juventa.
 
Schmidt, R. (2020): Soziale Arbeit in der pflegerischen Versorgung. In: Aner, K./Karl, U. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Alter. Wiesbaden: Springer VS, 207–214.